Frankenthal/Pfalz - Integrative Realschule -

Arbeitsmaterial 10a

Fach Mathematik 10_A

Thema: Trigonometrische Berechnungen

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/grundkurs-mathematik/grundkurs-mathematik-winkelfunktionen100.html

Zur Wiederholung: Arbeitsheft Mathematik (Mittlerer Schulabschluss)

Diagnosetest 9, 10, 11 und 12

Auswertung und Hilfe zur Bearbeitung: S. 52 bis 63

+Moodle Arbeitsauftrag

 

Technik und Natur 10. Klasse

Zur Bearbeitung: https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre

Erstelle eine Präsentation zu dem Thema: Meisterhafte Bauwerke der Welt

Baue eine Brücke aus Recycling Materialien. Dokumentiere den Bau, die Idee und Besonderheiten deines Projekts mit deinem Handy.

Arbeitsmaterial für Französisch Klasse 10 vom 16.03.20 – 08.04.20

Zeitansatz: 6 Stunden und Hausaufgaben

1)     Vocabulaire Lecon 3 komplett lernen (Seite 178- 182 passer qc à qn)

2)     Les verbes sortir/partir - Buch Seite 57 Nr. 7; Buch Seite 165 Nr. 6 schriftlich ins Heft

3)     Übungen zum Passé Composé: Buch Seite 165 Nr.5 und Nr.7 schriftlich ins Heft

4)     Le petit-déjeuner: Cahier Seite 49 komplett, Seite 54 komplett

5)     Le monde du travail: Cahier Seite 55

6)     Benoteter Teil: Mon/Ma corres arrive bientôt (Buch Seite 60/61)

a)     Sucht euch eine/n Austauschschüler/in aus (Nummer A a)

b)     Schreibt ihm/ihr eine Mail mit folgenden Inhalten (Infos zu eurer Familie, Infos zu deinen Hobbies und der Schule, Vorschläge für ein Programm während seines Aufenthaltes, Tipps für seinen Aufenthalt bei dir, Fragen zu seiner Person,…(siehe Seite 61 b)

c)      Denke an die Begrüßungs-und Verabschiedungsfloskeln einer Mail

d)     Wer möchte und die Möglichkeit hat, schickt mir diese Mail an j_gnaegy@web.de oder bringt sie nach den Osterferien handschriftlich oder ausgedruckt in die Schule mit!

Hilfen: Dictionaire, App dict.leo.org

Reli Evangelisch :

Buddhismus: S:172-175 durcharbeiten und lernen (Test)

Klasse 10a (Kardos) Gl:

Schaue jeden Tag die Tagesschau in der ARD oder auf www.tagesschau.de (Woche 1-4)

+Moodle Arbeitsauftrag

Chemie 10a und 10b

Bitte die angegebene Reihenfolge beachten!

1. Ionenbindung

1. S. 78 und 79 durcharbeiten und Text zusammenfassen oder als Mind-Map darstellen!

2. S. 81 durcharbeiten, Nr. 1-4 ins Heft

3. S. 84 und 85 durcharbeiten und Text zusammenfassen oder als Mind-Map ins Heft. Alle Aufgaben schriftlich ins Heft!

2. Elektronenpaarbindung

1. S. 107 wiederholen und zusammenfassen, Nr. 1 bis 3!

2. S. 188 und 189 durcharbeiten, zusammenfassen oder als Mind-Map darstellen

3. Metallbindung

1. S. 144 und 145 durcharbeiten, Zusammenfassung und passendes Modell anfertigen (Wiederholung!), Nr. 1 bis 3 schriftlich!

                        

Hinweis: Die meisten Fachbegriffe sind bereits im Unterricht behandelt worden und sollen jetzt vertiefend wiederholt werden. Bitte lernen bzw. nachlernen!

Biologie 10a und 10b

Erstelle eine kurze Präsentation zu den nachfolgend angegebenen Themen. Recherchiere zunächst im Buch und verwende hauptsächlich die dort angegebenen Informationen. Zusätzliches Material aus dem Internet darf bei Bedarf gerne zugefügt werden! Die Beurteilungskriterien sind bekannt (siehe Chemie!).

Thema

10a

10b

Mutagene bedrohen unsere Gesundheit (S. 339 + Aufgaben)

Christina

Marua

Methoden der Erbforschung (S. 342 + Aufgaben)

Michelle

Moesha

Methoden der Zwillingsforschung (S. 343 + Aufgaben)

Aleandro

Kevin

Verebung der Blutgruppen und Rot-Grün-Blindheit (S. 344 + 345 und Nr. 1,2,3)

Waldemar

Meradie

Mukoviszidose (S. 345 und Nr. 4), allg. Infos über Krankheit aus dem Internet

Andreea

Dominika

Trisomie (S. 345 + 346 + Aufgaben)

Adrian

Marianna

Künstliche Befruchtung / Embryonentransfer (S. 354 + 355 + Nr. 1 und 2)

Betül

Fabienne

Klonen mit embryonalen Zellen/ Körperzellen (S. 355, Nr. 3 + 4)

Jaqueline

Ashar

Gewebekulturtechnik (S. 355 + Nr. 5 + Internet),

Christian

Noah

Bunte Gentechnik (S. 356, Nr. 1a,1b und 2a)

Lily

Noel

Methoden der Gentechnik (S. 357 + Aufgaben)

Ben

Federico

Chancen und Risiken der Gentechnik (S. 358+ 359 + Aufgaben)

Nicole

Hasret

Synthetische Biologie (S. 360 + Aufgaben)

Hassan

Endrit

Vorgeburtliche Untersuchungen (S. 362 + Aufgaben)

Tim

Selin

IVF und PID (S. 363 + Aufgaben)

Kevin

Guilia

Stammzellenforschung (S. 364 + Aufgaben)

Donja

Mirna

Organtransplantationen (S. 366 + Aufgaben)

Dilan

Jean

Bakterien, Viren, Pilze: Aufbau, Vermehrung, Gefahren für den Menschen, Bekämpfung und Probleme (Internet)

Luca

Marcel

Genschere CRISPR/Cas9: Was ist das? Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Risiken (Internet)

Tobias

Niklas

Biologie und Berufe (S. 368 + 369)

entfällt

Emirhan

9. KURZE VOKALE (SCHÄRFUNG):
In vielen Wörtern wird nach kurzem Vokal der nachfolgende Konsonantenbuchstabe verdoppelt:
Die Falle klappt zu.

pfeifen - ein lauter ....................

page1image5815632schreiten - drei ..................

schleifen - der letzte ..................

kneifen - ein eleganter ....................

reiten - ein wilder ..............

schneiden - der Haar..................

begreifen - ein unbekannter .................

saufen - im ....................

treten - ein Miss..................

Vol.....e Kan.....e, Susan.....e! Die Stim.....ung kan.....kip.....en. Gewis.....e Ros.....e fres.....en das Fut.....er im......er im Stal..... .


10. DIE CK-REGELN

10.1. Nach kurzem Vokal (=Selbstlaut) immer ck: der Zucker
Der di......e Zu......erbä......er ho.....te glü.....lich in einer E.....e der Ba......stube. Der Schle.....stengel ist le.....er. Sie ho.....t lo......er auf dem So.....el. Wie ti.....t sie? Sie ist nie zi.....ig.

10.2. Nach langem Vokal (=Selbstlaut) nur k: ein Spuk
Durch die Lu.....e sah sie den e.....elhaften Spu..... . Sie erschra......, als sie das La.....en am Ha.....en sah.

10.3. Nach Konsonant (=Mitlaut) immer k: die Werkbank
Mein On.....el ist Im....er. Auf den Bir.....en im Par... hat es Bor...enkäfer. Der En....el win...t.

10.4. Nach Doppellaut (au, ei, eu, äu) immer k: die Pauke Ein strei......ender Gau......ler sass auf der Schau......el.

10.5. Fremdwörter und Personennamen mit k: Lukas und der Lokomotivführer Moni......a ist die Dire.......torin der Ka......aofabri...... . Sie liebt Scho.....olade und Se.....t. Lu......as arbeitet seit O........tober a......tiv mit. Vi.....tor übte Kriti..... .

10.6. Einige wenige Wörter mit kk: in Mekka
In Maro.......o war der A.......u dann leer. Der A......usativ ist der Wenfall.

11. DIE GLEICHEN REGELN GELTEN AUCH FÜR TZ

11.1. Nach kurzem Selbstlaut (=Vokal) immer tz: die Katze putzt sich.
Zule.....t war das Fischerne......... zerfe......... t. Die Hi.....e macht uns schwi......en. Ein Regenschu......... wäre je........t nü........ lich. Er se......te sich auf die Matra.......e.

11.2. Nach langem Vokal (=Selbstlaut) nur z: die Kapuze
Du darfst mich du.........en. Bring mir eine Bre......... el! Die Strapa......... en sind vorbei.

11.3. Nach Konsonant (Mitlaut) immer z: die Kerze
Mit Her...... und Schmer...... macht man keine Scher.......e. Ich verar........ tete die War....... e. Er pur.....elte über eine Wur.....el.

11.4. Nach Doppellaut (au, ei, eu, äu) immer z: ein geiziger Schweizer
Das Käu......... chen sass auf dem Kreu..... beim Wei......enfeld. Er trug einen Schnau........ . Die rei......ende Schwei.....erin schneu......te in ihr Taschentuch.

11.5. Fremdwörter mit z: Deziliter, Dezember
Die Poli....isten vom Drogende....ernat an der La....arusstrasse in Lu....ern kannten das R....ept.


page2image3762160größerer Polizeieinsatz: ......................................

Bild aus vielen Teilen: .......................................

italienischer Fladenkuchen: .................................

page2image7950640Zwischenspiel: ........................................

amerikanische Musik: ........................................

einfache Zeichnung: ........................................

11.6. Einige wenige Wörter mit zz: in Nizza

12. KEINE VERDOPPELUNG, WENN NACH DEM KURZEN VOKAL MEHERE VERSCHIEDENARTIGE KONSONANTEN FOLGEN: der Fall - die Falte, ein Wall - der Wald

Wal....ter hat.....e al.....es al.....te Hol.....z von Han.....d gespal.....ten. Der wil.....de Wil.....y schal.....tete und wal.....tete nach seinem Wil.....en. Die Wet....erkarten mel.....den ein schlim.... es Gewit.....er. Wir hüp....ften über den Sum....pf. Die Laola-Wel.....e ist Bal.....sam für einen Fußbal......er. Wil......helms wir......es Wir......ken als Mar.....kensam.....ler. Ein Wun.....der kom....t gan.....z sel....ten vor.

13. LANGE VOKALE WERDEN AB UND ZU DURCH EINEN DOPPELTEN VOKAL GEKENNZEICHNET: die Aare, der Maat (ABER: ein Matrose)

schlangenartiger Fisch:

page2image7116080inhaltlos:

der Pelz auf deinem Kopf:

page2image10003488Sumpflandschaft:

organisiertes Land:

Gewichtmessgerät:

wo das Gemüse wächst:

page2image5831024Tiergarten:

Teil einer Streitmacht:

page2image5829776Aufgussgetränk:

Schiff:

page2image3720560schwarzes Getränk:

riesiges Gewässer:

zwei Personen oder Dinge:

Wurfspieß:

page2image9983520Geistesblitz:

14.1. IN VIELEN WÖRTERN WIRD DER LANGE VOKAL DURCH EIN DEHNUNGS-H GEKENNZEICHNET: der Zahn, gezähnt, wahr, wahrscheinlich
die Zahl - erz.....len, Z.....lrahmen, die Mehrz.....l, bar bez.....len
die Fahrt - f.....ren, F....rbahn, ein F.....rradf.....rer.
der Lohn - bel.....nen - Entl.....nung, das l.....nt sich nicht
ein Hohn - h.....nisch, verh.......nen ABER: honorieren
die Mühe - m.....sam, m.....selig, sich bem......en,
fühlen - das Gef.....l, die F......ler ausstrecken,
hohl: die H.....le, aush....., die H.....lenbewohner
die Ehre: sehr ge....rte Damen und Herren, ....rlich, .....ren, .....rerbietig

14.2. OFT FALSCH GESCHRIEBEN, TROTZDEM OHNE H! eine Spur
grölen - abgeleitet vom mittelalterlichen Gralsfest, an dem es laut zu und her ging!
holen - abholen, die Segel einholen, sich erholen
schwören - beschwören, sich verschwören, der Schwur, eine verschworene Gesellschaft
spülen - die Spüle, die Spülmaschine, das Spülmittel
spüren - die Spur, der Spürhund, kein Gespür, spürbar
stören - die Störung, störanfällig, der Störenfried, ein Störmanöver
Ursache - Urgeschichte, Urgroßonkel, der Urheber, verursachen, ursprünglich

15. LANGES I WIRD OFT MIT IE WIEDERGEGEBEN: nie wieder frieren
Er schr....b der D.....bin L.....besbr.....fe, d.... er l....bevoll verz....rte. N.... f....l s.... auf d....se F....sheiten herein. Wir machten gute M.....ne zum f.....sen Sp.....l. Der S....benjährige bl.....b auf der W....se bei seinen v....len T....ren.

16. IN VIELEN FREMDWÖRTERN WIRD ABER LANGES I ALS EINFACHES I WIEDERGEGEBEN: Medizin, Maschine, Ventil, Bibel
Ein T.....ger aus dem Zoo, die Wirtschaftskr....se, verpasste Term.....ne, eine Sal.....ne ist ein Salzbergwerk, F......berglas ist ein Kunststoff. Das Augenl....d . Der Jugendst....l. . Eine M.....ne hat es im Kugelschreiber. Eine M.....ne ist auch ein Bergwerk oder ein Explosivkörper.
(Den Gesichtsausdruck schreibt man aber mit ie: Welche Miene, welche Blicke!)

17. IN DER NACHSILBE STEHT IE: Lotterie, buchstabieren, Klavier
Den Garant.....schein verf.....l. Die Chem.....industr..... interess.....rt s.... . Beim Turn.....r waren v.....r dress.....rte T.....re mit von der Part.... . Add.....ren und subtrah.....ren, multipliz.....ren und divid......ren, da ist er ein Gen...... .

18. IN EINIGEN WÖRTERN STEHT IEH FÜR LANGES I: fliehen, ziehen
Das V.......... ged........ . Du bef..........lst zu viel. Der Kellner empf.........lt das Cordon bleu. Er hat mir den fehlenden Betrag gel........en. S...........st du die Wolken? Du st..........lst mir meine Zeit. Wo ist der Korkenz.........er?

19. WÖRTER MIT Ä LASSEN SICH IN DER REGEL VON EINEM STAMMWORT MIT A ABLEITEN:
der Hahn - die H.......ne, der Kamm - die K.......mme, der Tag - t.......glich, der Zahn - die Milchz......ne, die Fahne - das F.......nchen, ein Holzspan - Wo gehobelt wird, fallen Sp......ne. (Ausnahme alt - die Eltern)

20. WÖRTER MIT ÄU LASSEN SICH IN DER REGEL VON EINEM STAMMWORT MIT AU ABLEITEN:
Eine Maus lebt in unserem im Haus. In vielen H.......sern gibt es M.......se. Mit seinem Schnauz sieht er wie ein Schnauzer aus. Jetzt schn......zt er sich. Ein Albtraum. Ich habe von den Examen getr......mt. Zum Glück sind Tr.......me Schäume. Ein Durcheinander wie Kraut und Rüben! Ich genoss meinen Kr......tertee. Ich hörte keinen Laut. Dann l......tete jemand an der Tür. (Aber: die Leute, leutselig)

page3image3850368page3image800099221. MEIST WIRD DER DIPHTHONG EI MIT E+I WIEDERGEGEBEN:
Drei kleine Schweinchen. IN WENIGEN FÄLLEN ERFOLGT DIE WIEDERGABE DURCH ai: Der weiße Hai.

Beim Bäcker kaufte ich einen L......b Brot. Durch den w......ßen H...... war ich an L......b und Leben gefährdet. Ausnahmsw.....se hatte ich Schw.....n. Eine Gitarre hat sechs S.... ten, der Krimi hat 120 S.....ten. Elternlose Kinder brachte man früher ins W.....senhaus. Einer. Melodie sagt man auch W.....se. Ein Lak...... ist ein livrierter Diener. Im T......ch findet man oft L......ch. Krimis beginnen meist mit der Auffindung einer L......che. Napoleon krönte sich zum K......ser der Franzosen. Die M......sen pickten M......skörner vom Kolben.

22. ZWEI UMLAUTE STEHEN NIE NEBENEINANDER:
ein Härchen - viele Haare, Rettungsboote - ein Bötchen
Das Segelb......t ist im Hafen. Drei kleine Fischerb......tchen sind auf dem See.
Der Warts......l blieb geschlossen und alle Fests......le waren besetzt.
Das nette P.......r von nebenan. Ein verliebtes P.......rchen spaziert im Park.

23. DER BINDESTRICH STEHT IN ZUSAMMENSETZUNGEN
MIT EINZELNEN BUCHSTABEN,
MIT ABKÜRZUNGEN UND MIT ZIFFERN:

ein T-Shirt, die Uno-Resolution, 18-jährig, die 1980er-Jahre 100-prozentig , x-beliebig Münchens erste U Bahn Strecke entstand in den 1970 er Jahren. Schon 17 Jährige dürfen sich zur Pkw Prüfung anmelden. Ein 8 Zylinder Motor. Der 80 m Lauf. Für 12 jährige Kinder nicht geeignet. Die TV Übertragung des Super G Rennens auf den US Sendern.

24. DURCHKOPPELUNGEN ERFOLGEN MIT BINDESTRICH
(auf Groß- und Kleinschreibung achten!):

eine Berg-und-Tal-Bahn, die E-Mail, der Point-of-no-Return, das Rendez-vous. Wird der Ausdruck als Nomen verstanden, ist das erste Wort großgeschrieben. Die andern Wörter, auch fremdsprachliche, folgen den deutschen Regeln.

Vor dem rendez vous ordnete sie ihr make up. Der pro kopf verbrauch ist wieder gestiegen. Die harry potter romane halten sich auf der top fifty liste. Seine mir ist alles egal mentalität geht der lehrerin auf den wecker. Als do it yourself fan solltest du das paul klee museum besuchen. Die touristen zeigen eine nach uns die sintflut einstellung. Nach der blut und boden rhetorik vergangener zeiten herrscht nun eine vogel strauß politik vor. Da gibt es kein sowohl als auch. Im DIN A4 format.

25. EIN ERGÄNZUNGSSTRICH STEHT, WENN IN MEHREREN WÖRTERN EIN GEMEINSAMER BESTANDTEIL NUR EINMAL GENANNT WIRD.
Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.

Die Ein und Ausfuhr von Rot und Weißwein. Eine saft und kraftlose Feld Wald und Wiesenpolitik der Links und Rechtsparteien im In und Ausland. Vor und rückwärts.

26. DER APOSTROPH ZEIGT IN EINEM WORT DIE AUSLASSUNG VON EINEM ODER MEHREREN BUCHSTABEN AN, MEIST BEI VERKÜRZUNG VON ES.

DOCH: BEI VERBINDUNGEN MIT „ES“ DEN APOSTROPH WEGZULASSEN, GILT NICHT ALS FEHLER.
Das ist ’ne tolle Sache. ’s regnet heftig. Wie geht’s? (Auch wie gehts?) Gib’s ihm! (Auch: Gibs ihm!) Der Apostroph steht nie, wenn „das“ verkürzt wird: übers Wochenende, aufs Matterhorn, fürs Arbeiten

Mit des Schicksals Mächten ist kein ewger Bund zu flechten. Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll.

26.1. Der Apostroph kennzeichnet den Genitiv von Namen, die auf einen Zischlaut enden.

Kennst du Hans Freundin? Wer hat Heinz Fahrrad gesehen? War das Andreas Idee? Was meinst du zu Lorenz Vorschlag? Sind Doris Ausreden nicht etwas fadenscheinig? Ist er wirklich Ines neuer Freund?

26.2. Der Apostroph wird bei Auslassungen im Wortinnern gesetzt:

M’gladbach (für Mönchengladbach), D’dorf (Düsseldorf) Moderner ist: der O-Ton (für Originalton), die E-Mail für elektronische Mail, der T-Rex für Tyrannosaurus Rex, die A-Bombe für Atombombe, das N-Wort für das politisch unkorrekte Wort Neger.

Der Kurfürstendamm in Berlin ist der ..............................
Kaiserslautern ist.............................................................
Der Tyrannosaurus Rex ist der .......................................
Die Stadtbahn ist die .......................................................
Die Untergrundbahn ist die .............................................
Das Elektrofahrrad ist das...............................................

26.3. Der überflüssig gesetzte Apostroph heißt „Deppen-Apostroph“:

Die Regeln: Der Apostroph steht bei Auslassungen: Ich hatt’ einen Kameraden. K’ruhe (Karlsruhe)
Der Apostroph steht anstelle des Genitiv-s bei Eigennamen, die auf -s, -ss, -ce, -x, -tz, oder -z auslauten
und keinen Artikel bei sich haben: Marx’ Schriften, Doris’ Hobbys; aber: die Langen Kerls des Alten Fritz
Der Apostroph wird toleriert in Firmennamen vor dem Genitiv-s: Donald’s Flowershop, Angela’s Nagelstudio
Der Apostroph kann bei der Kurzform von ES gesetzt werden, aber nicht von DAS: Geht’s dir gut? Kommst du mit aufs Wetterhorn?

EVENTUELL VON EINEM DEPP GESCHRIEBEN:

page2image10033648page2image10025744PFUI! DEPPEN- APOSTROPH!

JA, WÄRE ABER AUCH OHNE OK.

page2image7154832BRAVO! KORREKT!

Alle Handy’s wurden eingesammelt.

page2image3743232page2image3743856X

page2image10026784

Wir spazierten über den Ku’damm.

page2image3743648page2image7990992page2image12059040page2image10025952

page2image10019712page2image10022624

Abend’s trafen wir uns jeweils im „Uhu“.

Nicht für die Schule, für’s Leben lernen wir!

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Köln’s größter Narr.

page2image9978320page2image7991408page2image7992032page2image5814800

page2image7993072page2image5813760

Info’s bei info@depp.com

Glaub’s der Teufel!

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Elvis’ erste Gitarre zu verkaufen.

page2image10088144page2image7960832page2image10086688page2image3687696

page2image5853488page2image5880736

Andrea’s Hundesalon.

Sonja’s kleine Schwester.

page2image10051536page2image10051744

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Sie setzte Benny auf’s Töpfchen.

page2image7962704page2image7961456page2image7963120page2image7962288

page2image9990176page2image9990592

Hans’ Glück bestand aus einem Goldklumpen.

Wie wär’s mit einem Nachtisch?

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Wenn’s regnet, bleiben wir zu Hause.

page2image3695392page2image9998288

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Des Deppen’s Apostrophiti’s.

page2image9981232page2image10065680page2image10003072page2image7870352

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27. SEID (VERWANDT MIT SIND) ODER SEIT (VERWANDT MIT ZEIT)?
Sei..... ihr wirklich erst sei...... gestern wieder zu Hause? Ich habe euch sei...... Zeiten nicht mehr gesehen. Ihr sei...... gewiss hungrig. Telefone gibt es sei...... mehr als 150 Jahren. Sei..... ihr auch ständig am Handy?

28. WIEDER (NOCHMALS) UND WIDER (GEGEN)
W.....der und w.....der versuchten die Stürmer, den W.....derstand der Verteidigung zu brechen. Der Krimi vom Dienstag wird am Freitag w.....derholt. Ach, ist das w.....der eine w.....derliche Angelegenheit! Keine W.....derrede! Jolandas Einstellung w......derspiegelt sich in ihrer Arbeitsweise. W.....derholt musste ich sie ermahnen, doch nie erw.....derte sie etwas.

29. END- (KOMMT VON ENDE, SCHLUSS) UND ENT- (BEDEUTUNG VON WEG)
In der gesprochenen Sprache hört man den Unterschied nicht. Manchmal ist die Bedeutung nicht mehr zu entschlüsseln (z.B. Entzündung) Solche Wortzusammensetzungen schreibt man mit ent.

Er legte einen En.....spurt ein. Kolumbus en......deckte Amerika. Welche En......täuschung! Wir müssen das En......ergebnis abwarten. Die En......wicklung eines En.....eisers hatte en.....los lange gedauert. Schlussen.....lich konnte En.....warnung geben werden. En.....weder du beendest den Versuch oder du en......fernst dich.

30. DER F-LAUT ERSCHEINT ALS F, V, PH. IN DEUTSCHEN WÖRTERN WIRD ER MEIST MIT F WIEDERGEGEBEN.

V steht in den Vorsilben ver-, vor-.
In Fremdwörtern wird das v stimmhaft als w gesprochen. Die Vase. Die Schreibung ph erscheint in Fremdwörtern.

Trotz aller .....orsicht .....iel die .....ase auf den .....ußboden. Hast du den.....erstand verloren? .....i.....ian ......erhielt sich nai..... . .....ielleicht .....ersuchte das .....erwunschene .....antom durchs Fenster zu ent.....liehen. Es ner.....t, dass die .....orlesungen in .....ilosophie und .....ysik aus.....allen. Gusta..... hat das Pul.....er echt nicht er.....unden. Mein .....etter .....etter .....ilipp hatte sich beim .....lorett.....echten die Achilles.....erse .....erletzt.

31. WÖRTER, DIE VOM NOMEN DER TOD ABGELEITET SIND, SCHREIBT MAN MIT D. DAZU GEHÖREN DIE MEISTEN ZUSAMMENGESETZTEN ADJEKTIVE. MIT T SCHREIBT MAN DER/DIE TOTE, DIE MEISTEN VERBEN UND DAS ADJEKTIV TOT MIT SEINEN ABLEITUNGEN.

To.....sicher hatte Sabine To.....esangst, als sie ihren To.....feind sah. Niemand wollte den To.....en kennen. Die To.....esstrafe ist abgeschafft. Es herrschte To.....enstille. Die Piraten hissten die To.....enkopffahne. Da konnte er sich to.....lachen. Sie war to.....unglücklich. Sie wurde to.....enblass, als sie die To.....esanzeige las.

32. NUR WENIGE WÖRTER WERDEN MIT DT GESCHRIEBEN.
Der Gesan.....e leb.....e in der Haup.....sta..... . Sein Verwan.....er besuch.....e ihn in der Werksta..... . Hallsta..... ist ein Dorf, keine Sta..... . Welche Bewan.....nis hat es mit den Tigerstaa.....en? Sie san.....e ihm ein sta.....liches Gewan..... . Der Versan..... ging an eine Gaststä.....e.

33.1. FREMDWÖRTER AUS DEM GRIECHISCHEN (meist aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur) mit ph, rh, th oder y:

......armazie, Pro......et, ......euma, ......ombus, ......y......mus, ......apsodie, ......eke, ......eater, Me......ode, Apo......eke, Sympa......ie, P......ramide, S......stem

33.2. FREMDWÖRTER AUS DEM FRANZÖSISCHEN (häufig aus den Bereichen Mode, Kultur und Gastronomie):

U wird ou geschrieben: der T.....rismus, die B.....illon, das S.....venir, die C.....sine, die Jal.....sie E wird ai geschrieben: die S.....son, das Pal.....s, ein F.....ble, das Fl.....r
Ö wird eu geschrieben: der Mont.....r, ein Charm.....r, der Gouvern.....r, der Coiff.....r, das Mili.....

DIE WORTARTEN – eine Übersicht

Veränderbare Wörter, können dekliniert1, gesteigert 2 oder konjugiert werden:

NOMEN (Substantiv)                   Maus, Tisch; Hans, Susi; Freude, Trauer3

ARTIKEL bestimmter Artikel              der, die, das
                 unbestimmter Artikel            ein, eine

ADJEKTIV (Artwort)                     groß, rot, stachlig, herrlich, neidisch, sparsam,
                                                              furchtbar, fabelhaft5; größer, größten6

PRONOMEN 4 (Fürwort)
                 Personalpronomen              ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie, mich, dich, mir, dir, Sie6
                 Reflexivpronomen                mich, dich, sich, uns, euch, sich
                 Possessivpronomen            mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr6
                 Demonstrativpronomen       dieser, jener
                 Relativpronomen                  der, die, das, welcher, welche
                 Interrogativpronomen           wer? Welche?
                 Indefinitpronomen                man, andere, jemand, alle

NUMERALE (Zahlwort)                 zwei, dreitausendzwanzig, vierte

VERB      Vollverben                            gehen7, kommen, ankommen8, singen9, landen9
                 Hilfsverben                           sein, haben, werden7
                 Modalverben                        müssen, können, sollen, wollen, dürfen, mögen10

Unveränderbare Wörter, die Partikeln:

ADVERB (Umstandswort)             hier, gern, immer, darum, da, sehr, oft, trotzdem, bestens11

PRÄPOSITION (Vorwort)              auf, über, unter, neben, in, bei, mit, wegen12

KONJUNKTION (Bindewort)
              nebenordnend                      und, oder, denn13
                 unterordnend                       dass, wenn, als, ob, weil, seit, bis, falls14

INTERJEKTION (Ausrufewort) Au! Plumps! Ach! Pfui! Oho!15

1) Die vier Fälle: NOMINATIV: wer od. was? GENITIV: wessen? DATIV: wem? AKKUSATIV: wen od. was?
2) Steigerungsformen des Adjektivs: POSITIV: groß, KOMPARATIV: größer, SUPERLATIV: am größten
3) Konkrete Nomen kann man anfassen: Maus, Berg. Gefühle sind abstrakte Nomen: Hass, Liebe. Eigennamen: Hans, Oliver 4) Artikel sind BEGLEITER des Nomens, Pronomen können Begleiter oder STELLVERTRETER sein.
5) Das Adjektiv steht ATTRIBUTIV: ein roter Apfel, PRÄDIKATIV: Apfelsaft ist fabelhaft. oder ADVERBIAL: schön singen 6) HÖFLICHKEITSFORM: Personal- u. Possessivpronomen werden großgeschrieben: Haben Sie Ihr Kind heute schon gelobt?
7) Einfache Zeitformen: PRÄSENS: ich gehe PRÄTERITUM (IMPERFEKT); ich ging
Zusammengesetzte Zeitformen: PERFEKT: ich bin gegangen PLUSQUAMPERFEKT: ich war gegangen
FUTUR: ich werde gehen (FUTUR 2: ich werde gegangen sein)
8) ankommen - Wann kommt der Zug in Berlin an? Die Vorsilbe wird zum VERBZUSATZ.
9) Die drei STAMMFORMEN des Verbs: Infinitiv - 1. Pers. Präteritum – Partizip Perfekt
STARKES Verb: singen, sang, gesungen (Stammvokal ändert, Endung im PP -en)
SCHWACHES Verb: landen landete, gelandet (Stammvokal bleibt, Endungen -te und -t)
10) Zu jedem MODALVERB gehört im Satz ein Vollverb. Die Bedeutung des Vollverbs wird durch das Modalverb modifiziert, abgeändert: Ich darf nicht mitspielen. Ich muss nicht mitspielen. Ich will nicht mitspielen. Ich mag nicht mitspielen.
11) Antworten auf die Fragen: Wo? (ORT), Wie? (ART), Wann? (ZEIT), Warum? (GRUND). Es sind meist kurze und unveränderliche Wörter, Kontrolle, ob nicht Adjektiv: Wort vor ein Nomen setzen: ein ofter Fehler (oft=Adverb), ein häufiger Fehler (häufig=Adjektiv)
12) Präpositionen sind oft LAGEWÖRTER und können dargestellt werden: auf unter über durch nach 13) NEBENORDNENDE Konjunktionen verbinden Wort mit Wort oder Hauptsatz mit Hauptsatz: Blitz und Donner. Es blitzte gewaltig und dann hörte man den Donner rollen.
14) UNTERORDNENDE Konjunktionen verbinden Hauptsatz mit Nebensatz: Wir hoffen, dass sich das Wetter bald ändert.
15) INTERJEKTIONEN sind oft lautmalerische Wörter. Sie bewegen sich meist außerhalb des Satzes. Man könnte sie auch als Satzfragmente ansehen.

Arbeitsmaterial 10a